Gemeinde- und Seniorenfreizeiten/ausflüge

einmal jährlich im Herbst

Ansprechpartner: Hans Eugen Häcker, Tel. 07324/983280, Liselene Bosch, Tel. 07324/981490

Gemeindeausflug ins Bibelmuseum nach Stuttgart am 26.07.2017

Am Mittwoch, 26. Juli 2017 starteten rund 30 Gemeindeglieder bei leichtem Nieselregen mit dem Bus Richtung Stuttgart. Nach Verlesung der Tageslosung durften sich alle, die seit dem letzten Gemeindenachmittag Geburtstag hatten, ein Lied wünschen. So verging die Zeit wie im Flug. Trotz unendlich vieler Baustellen und Umleitungen  erreichten wir pünktlich das Bibelmuseum. Wer eine Ansammlung Bibeln erwartet hatte wurde schnell eines Besseren belehrt. Im Bibelmuseum werden die Besucher selbst zu Akteuren. 14 Menschen aus dem Alten und Neuen Testament werden in ihrer damaligen Umgebung näher betrachtet. Infografiken erläutern die Hintergründe und die einzelnen Stationen laden zum Mitmachen ein. So können z. B. an der Station König Davids Musikinstrumente der damaligen Zeit bewundert und ausprobiert, bei Jona das Schaukeln eines Schiffes im Sturm nachempfunden werden und bei Mose machen die Zehn Gebote deutlich, dass sie einen Rahmen geben, aber nicht einengen. Die einstündige Führung war viel zu kurz, um alles aufzunehmen. Ein zweiter Besuch lohnt sich auf alle Fälle! Nach einem guten Mittagessen im urigen Gasthaus „Zur Sattlerei“ fuhren wir zur Anlegestelle „Wilhelma“ . Auf unserem Schiff „Liberty“ warteten dann auch schon Kaffee und Kuchen auf uns. Wir fuhren eine Stunde neckaraufwärts Richtung Cannstatt, vorbei am Heizkraftwerk der EnBW mit dem 160 m hohen Turm und den steilen Cannstatter Weinbergen. Der Kapitän erzählte aus der Geschichte der Neckarflößerei und der Neckarschifffahrt. Graureiher, Möwen, Kormorane, Enten und Gänse konnten vom Schiff aus beobachtet werden. In der Schleuse bei Hofen musste das Schiff einen Höhenunterschied von 6,80m überwinden. Auf der Rückfahrt kam dann sogar die Sonne heraus, so dass auch das Oberdeck richtig genossen werden konnte. Dann war auch schon wieder Zeit für die Heimfahrt. Nach einem erlebnisreichen Tag und mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck kamen wir dank unseres tüchtigen Busfahrers wieder wohlbehalten in Dettingen an.
(Martha Späth)

Gemeindeausflug 10. Mai 2016

Mit 30 Gemeindemitgliedern aus Dettingen, Bissingen und Hausen führte am 10. Mai eine Ausfahrt in die alte Universitätsstadt Tübingen. Am Vormittag wurde die Reisegruppe in die Geschichte des Evangelischen Stifts eingeführt. Eingerichtet durch einen herzoglichen Erlass kurz nach Einführung der Reformation in Tübingen, ist das Evangelische Stift bis heute das Studienhaus für Theologiestudenten in Württemberg. Herausragende Geistesgrößen wie der Astronom Kepler, die Philosophen Schelling und Hegel oder auch der Dichter Mörike gehörten zu den Stiftlern. Natürlich berichteten die beiden Stiftsführerinnen eindrücklich auch vom Leben im Stift heutzutage. Gestärkt durch ein üppiges Mittagessen ging es am Nachmittag auf und ab durch die Gassen der Tübinger Altstadt bei einer launigen Stadtführung. Dort gab es viel über das mittelalterliche Tübingen und die Gründung der Universität, aber auch die Entwicklung in der jüngeren Geschichte zu erfahren und zu entdecken. Wohlbehalten kehrten alle am Abend wieder nach Hause zurück.

Ein ausführlicherer Bericht wird im kommenden Gemeindebrief folgen.

Gemeindeausflug 2015 ins Kloster Maulbronn und in die Ölmühle Illingen

Kultur, Köstlichkeiten und Sonne pur...
... mit diesen drei Begriffen lässt sich der diesjährige Gemeinde-und Seniorenausflug der Evangelischen Kirchengemeinde Dettingen bestens beschreiben. Erwartungsfroh stiegen beinahe 50 Reiselustige aus Dettingen, Bissingen, Hausen und Anhausen am Mittwoch, 9. September in den Bus. Ziel des diesjährigen Ausflugs waren das Kloster Maulbronn und die historische Ölmühle in Illingen.
Zu Beginn der Fahrt begrüßte Pfarrer Sedlak alle aufs Herzlichste. Dann ging es entlang der endlosen Großbaustelle des Stuttgarter Bahnprojektes auf der A8 bis nach Maulbronn.
Hermann Hesse, zu seiner Zeit selbst Schüler im Kloster Maulbronn, beschrieb die Lage des Klosters so: „Zwischen waldigen Hügeln und stillen Seen liegt das große Zisterzienserkloster Maulbronn. Weitläufig, fest und wohl erhalten stehen die schönen alten Bauten. Sie sind prächtig und sie sind in den Jahrhunderten mit ihrer grünen und schönen Umgebung innig zusammen gewachsen.“ Genauso erlebten wir den Ort Maulbronn und die gesamte Klosteranlage, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehört.
Die Klosterkirche, die Mitte des 12. Jahrhunderts von den Zisterziensern im romanischen Stil errichtet wurde, zog uns in ihren Bann: Über drei Meter hoch erhebt sich mitten im Kirchenraum die Chorschranke, die den Bereich der Mönche von dem der Laienbrüder trennt. Eindrücklich ragt auch das überlebensgroße Kruzifix empor. Es ist aus einem einzigen Steinblock heraus gearbeitet und wirkt aus der Ferne täuschend echt wie eine Holzarbeit. Imposant sind auch die Marienfigur, 1,70 Meter groß und aus Nussbaum gearbeitet und das aus Eichenholz geschnitzte und reich verzierte Chorgestühl der Mönche. Als wir den Kreuzgang entlang in den Klostergarten traten, erklangen die Klosterglocken. Für die Dettinger, die schon lange auf ihr Glockengeläut verzichten, war dies ein besonderer Eindruck. Anschließend konnten wir das Wahrzeichen Maulbronns, den dreischaligen Brunnen bewundern. Doch dreischalig ist er erst seit dem 19. Jahrhundert, als das Sandsteinbecken um zwei Bronzeschalen erweitert wurde. Im Brunnenhaus entdeckten wir zwischen den Malereien, im Gewölbe versteckt, den trinkenden Maulesel, der der Gründungslegende nach Maulbronn seinen Namen gab.
Heute ist ein altsprachliches Gymnasium im Kloster untergebracht, das aus dem landeskirchlichen 'Seminar'  hervorgegangen ist, im ehemaligen Speisesaal der Mönche werden Theater und Konzerte veranstaltet, und in der Sommerzeit finden in der Klosterkirche die evangelischen Gottesdienste statt.
Nach einem kräftigenden Mittagessen ging die Fahrt dann weiter zur Ölmühle in Illingen.  Dort wurden wir von Familie Krauth Willkommen geheißen. Unterhaltsam und anschaulich entführte uns  die Seniorchefin  in die Geschichte der Ölmühle.
1964 musste sie stillgelegt werden. Die industriell hergestellten Speiseöle und Fette  hatten die kalt gepressten Pflanzenöle verdrängt. Aber dann, nach 40-jährigem Dornröschenschlaf , wird seit 2002 wieder auf althergebrachte Weise Öl hergestellt.
Wie lecker die dort hergestellten Öle sind, erfuhren wir bei Kostproben. Auch konnten wir die flüssigen Kostbarkeiten im kleinen Öllädle erwerben.
Der Tag wurde im nahe gelegenen Café  'commod' abgerundet. Dort konnte kaum jemand den raffinierten Tortenkreationen und hausgemachten Eisspezialitäten widerstehen.  Torte Waldbeerschmaus oder Torte Schokoholic , wer kann dazu schon 'NEIN' sagen?
Vieles hatten wir gesehen, bestaunt, erfahren und gekostet, als wir  erfüllt und froh wieder die Heimfahrt antraten.
(Liselene Bosch)

 

 

Gemeinde- und Seniorenfreizeit 2014

Nürnberg: Ziel unserer diesjährigen Gemeinde-Seniorenfreizeit

4 sonnige Herbsttage in froher Gemeinschaft

22 Teilnehmer hatten ihre Koffer gepackt, um vom 16. – 19. September vier gemeinsame Tage in Stein bei Nürnberg zu erleben. Die Freizeit stand unter dem Motto „Geschichte(n) mit Gott“. Wie Gott und auch wie die Geschichte einzelne Menschen, das Tagungshaus in Stein und die Stadt Nürnberg mit in der Vergangenheit prägte, erfuhren wir auf vielfältige Weise.
Untergebracht waren wir im Tagungshaus des FrauenWerkes Stein.
Schöne Zimmer, vorzügliche Mahlzeiten und eine schöne, alte Parkanlage machten den Aufenthalt angenehm und erholsam.
Gleich am Anreisetag lernten wir in einer Führung das Tagungshaus und seine Geschichte kennen. Es erhielt seine Bestimmung maßgeblich von den Frauen Antonie Nopitsch und Maria Weigle. Frau Dr. Nopitsch lag von Anfang an die Unterstützung und Bildung der Frauen am Herzen. So engagierte sie sich nach dem Krieg in der Flüchtlingshilfe und organisierte Erholungsangebote für Aussiedlerfrauen. Auch brachte sie den Weltgebetstag der Frauen nach Deutschland, der seit 1949 jeden ersten Freitag im März gefeiert wird – auch bei uns in Dettingen. Auf dem Grundstück über der Rednitz konnte sie ein Erholungsheim und ein Tagungshaus eröffnen. Es diente auch als Ausbildungsort für Gemeindehelferinnen. Zusammen mit Elly Heuss- Knapp gründete sie 1950 das Müttergenesungswerk, das ebenfalls seinen Sitz in Stein hatte.
Bei einer Stadtrundfahrt, einer Stadtführung und einer Führung in der St. Lorenzkirche lernten wir Nürnberg aus den unterschiedlichen Blickwinkeln kennen. Zum einen die alten bekannten Sehenswürdigkeiten Nürnbergs: Die verschiedenen Kirchen, die Stadtmauer, die Stadttore und natürlich Nürnbergs imposante Burganlage. Von der Burg aus genossen wir einen herrlichen Ausblick auf die mittelalterliche Stadt mit ihren schönen Fachwerkhäusern, Giebeln und Gässchen. Wir wurden aber auch in versteckte Winkel der Stadt geführt, so besichtigten wir den historisch bedeutsamen Johannisfriedhof aus dem 13. Jahrhundert. Die Grabmale erzählen in bronzenen Epitaphien anschaulich durch Bilder und Symbole über das Leben und den Tod der Verstorben. So zeigt das Grabmal eines Fingerhutmachers das Bild von zwei Engeln, die einen Kelch halten, sowie fünf gemusterte Fingerhüte. Gleich daneben liegen die im Barockstil angelegten Hesperidengärten. Drei der ehemals 300 Gärten sind der Öffentlichkeit zugänglich und auch wir konnten einen Blick in diese Gärten mit Brunnen, Skulpturen, Limonen- und Orangenbäumen werfen.
Ein Zielpunkt war auch das Dokumentationszentrum „Reichsparteitagsgelände“. Noch heute zeugen die Baureste auf dem Reichsparteitagsgelände vom Größenwahn des nationalsozialistischen Regimes. Wir erhielten eine Führung durch die Dauerausstellung „Faszination und Gewalt“, die sich in der unvollendet gebliebenen Kongresshalle befindet, die im Dritten Reich für 50 000 Menschen angelegt worden war. Beeindruckend ist die architektonische Idee des Grazer Architekten Günther Domenig: Wie ein Pfeil bohrt sich ein 130 Meter langer gläserner Gang durch das historische Gebäude und „stört“ die rechtwinkligen steinernen Bauwerke der Nationalsozialisten.
Auf unserem Programm standen weiter das Eisenbahnmuseum, eine Besichtigung der Weltfirma Faber-Castell und das Albrecht Dürer Museum.
Natürlich ließen wir uns auch die Nürnberger Schmankerl wie Nürnberger Bratwürste und Nürnberger Lebkuchen schmecken.
Die Abende klangen bei beinahe sommerlichen Temperaturen auf der Terrasse jeweils mit einer Besinnung aus. Den Abschluss bildete ein Abendmahlsgottesdienst.
(Liselene Bosch)

 

Gemeinde- und Seniorenfreizeit 2013

 in Bad Blankenburg, Thüringen

Vom 29. September bis 4. Oktober erlebte eine kleine aber feine, bunt zusammengewürfelte Gruppe aus Dettingen, Hausen, Heldenfingen und Hohenmemmingen 6 sonnendurchflutete Urlaubstage im Thüringer Wald.
Tägliche Begleiter waren Gottes gute Botschafter – die Engel und die goldene wärmende Herbstsonne.
Die Reise begann am Sonntag, dem Michaelistag. Dieser Sonntag ist nach dem Erzengel Michael benannt, dem Kämpfer gegen das Böse. Pfarrer Sedlak verabschiedete die Urlauber und wünschte ihnen eine gute Reise mit Worten aus Psalm 91: „Der Herr hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.“ 
Untergebracht und bestens versorgt  war die Gruppe im wunderschönen Evangelischen Allianzhaus in Bad Blankenburg.
Jeden Tag lockte ein anderes Ausflugsziel.
So beeindruckte der Hohenwarte-Stausee mit seinen Stauanlagen, den Staumauern und dem Pumpspeicherkraftwerk. Der Hohenwartesee ist ein Teil der 80 km langen 5-mal hintereinander gestauten Saalekaskade, dem größten Stauseegebiet Deutschlands. Eine  Schifffahrt auf dem 27 km langen Stausee durfte natürlich nicht fehlen.
Erlebnisreich war auch der Besuch auf der mittelalterlichen Burgruine Greifenstein. Nach der Flugvorführung eines Falkners und der Besichtigung der Burganlage stärkten sich alle auf der hoch über dem Tal gelegenen Burgterrasse bei Kaffee und dem typischen Thüringer Blechkuchen. Die verschiedenen Kuchensorten gibt es als Ministückchen auf einem Teller, damit man von allen Sorten kosten kann. 
Ein weiterer Programmpunkt war der Tagesausflug in das Residenzstädtchen Weimar. Bei der Stadtführung durch eine kompetente und vor Begeisterung sprühende Dame konnte man dieses liebenswerte Städtchen, das maßgeblich von Goethe, Schiller, Herder und Martin Luther geprägt wurde, auf kurzweilige Weise kennenlernen.
Schließlich war ein Ausflug nach Leipzig geplant. Eine 2-stündige Stadtrundfahrt bot Gelegenheit, die Stadt bestens kennenzulernen. Besonders beeindruckend war die Stadtkirche St. Nikolai mit ihrem faszinierenden Innenraum und einer imposanten Orgel. Es ist eine der größten Orgeln Deutschlands, auf der Johann Sebastian Bach von 1723 bis 1750 seinen Dienst als Kantor versah. Dort wurden auch seine berühmte Johannespassion und das Weihnachtsoratorium uraufgeführt. Bekannt wurde die Kirche auch durch die Friedensgebete, die im Herbst 1989 die friedlichen und gewaltlosen Demonstrationen in der damaligen DDR auslösten, auf die dann die Wende und der Mauerfall folgten.
Zum täglichen Programm gehörte eine biblische Besinnung zum Thema „Engel – Botschafter Gottes“.  Es waren nicht die kleinen Schutzengelchen gemeint, die uns heute überall auf vielfältige Weise begegnen. Im Mittelpunkt standen die mächtigen göttlichen Botschafter, durch deren Auftreten das Leben einzelner Menschen und auch die Geschichte der Menschheit radikal verändert wurden.  Oder auch die Engel der Erquickung, die Menschen in aussichtlosen, verzweifelten Situationen aufsuchten, aufrichteten und erquickten.
Erfüllt von den vielfältigen Eindrücken und der frohen Gemeinschaft kehrte die Freizeitgruppe nach sechs unbeschwerten Urlaubstagen wieder nach Dettingen zurück.

(Liselene Bosch)

 

Gemeinde- und Seniorenfreizeit 2012

Sieben frohe und unbeschwerte Tage am Ammersee

Gut gestimmt und voller Erwartungen machten sich am Freitag, den 28. September die 23 Teilnehmer der Gemeinde-und Seniorenfreizeit auf den Weg , um gemeinsam  frohe Tage zu erleben. Ihr Ziel war Riederau am Ammersee. Schon die Hinfahrt bot einen kleinen Leckerbissen: In Landsberg wurde Halt gemacht und das wunderschöne Städtchen  am Lech mit seiner Stadkirche und dem Lech-Stauwehr besichtigt.
Am späten Nachmittag erreichte die Gruppe dann ihr Ziel: Nur ca. 200 Meter vom Seeufer entfernt liegen die schönen und neu renovierten Ammerseehäuser. Schnell war allen klar, dass man sich in den hellen, großzügigen und komfortablen Zimmern und einer hübschen Gartenanlage wohl fühlen und erholen konnte.
Während der Freizeit begann jeder Tag mit einer kurzen Besinnung zur Tageslosung. Nach einem reichhaltigen und gemütlichen Frühstück erwartete die Teilnehmer dann ein abwechslungsreiches Programm:
Die nahe Umgebung rund um den Ammersee, den Wörthsee und den Pilsensee wurde mit dem Bus erkundet. Der kleine See bei Weßling lud zu einer Rundwanderung ein. Man konnte aber auch ganz gemütlich vom Ufercafe aus den Seeblick genießen.  Mit dem Zug oder zu Fuß erreichte man den Nachbarort Dießen mit seinem eindrucksvollen Marienmünster. Auf humorvolle und unterhaltsame Weise vermittelte die Führerin des Marienmünsters , dass das Münster kein Museum sei, sondern in der Architektur, den Gemälden und Figuren aktuelle Botschaften stecken.
Natürlich durfte auch ein Besuch des Klosters Andechs nicht fehlen.
Schließlich gehörte auch eine Schifffahrt mit einem kleinen Raddampfer quer über den See nach Herrsching zum Programm.
Der Tagesausflug führte in die bayrische Landeshauptstadt München. Zunächst gab es eine sehr informative Stadtrundfahrt. Anschließend machten sich kleine Gruppen auf den Weg, um das Zentrum zu erkunden: Die Frauenkirche wurde besichtigt,  vom Rathausturm über die Stadt geblickt oder man erlebte einfach von einem Cafe aus den Trubel der Großstadt.
Ein Höhepunkt war unbestritten auch der Ausflug nach Garmisch Partenkirchen. Kleine Gondeln brachten die Gruppe bei strahlendem Sonnenschein  auf den 1780 Meter hohen Wank. Dort  bot sich ein herrlicher Panoramablick  über die Alpen und auf die Zugspitze.
Täglich nahmen sich die Teilnehmer Zeit und versammelten sich um Gottes Wort zum Thema: „...der Wind und Wellen gebietet...“. Im Mittelpunkt standen Wundergeschichten, in denen die Kraft Jesu und Allmacht Gottes Menschen führt, trägt und verändert. So etwa die Stillung des Sturmes, der sinkende Petrus oder auch die Sintflut.
Wie im Flug vergingen die Tage und bald schon stand die Abreise vor der Tür. Erfüllt von schönen Erlebnissen, herrlichen Eindrücken und der frohen Gemeinschaft, gestärkt an Leib und Seele, ging es am 4. Oktober wieder zurück in die Heimat.

(Liselene Bosch)

 

 

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